Pornosucht: Warum Scham dabei nicht hilfreich ist
Und ewig lockt der Porno: Wann wird es zu viel mit dem Pornokonsum - und wie komme ich da wieder raus, wenn mir immer mehr die Kontrolle über mein Verhalten entgleitet, der Bildschirm mit all seinen verheißungsvollen Bildern zunehmend meinen Alltag bestimmt? Das Thema Sucht und Kontrollverlust ist im Allgemeinem häufig mit reichlich Scham belegt - oder wie Ann-Marlene in unserer neuen Folge von Ach, komm! sagt: "Wer gesteht schon gerne ein, dass er am Tag 8 bis 10 Mal vorm Porno masturbiert?" Nichtsdestotrotz ist das Eingeständnis vor sich selbst und in der Folge auch vor anderen - dem Partner, Freunden oder einem Therapeuten - wichtig, um am Suchtverhalten etwas zu ändern. Doch wie darüber sprechen? Oder wie als Partner/Freund dem Süchtigen kommunizieren, dass etwas mit ihm nicht stimmt, ohne ihn allzu sehr in die Enge zu drängen!? Fragen über Fragen, denen sich Ann-Marlene und Caro in einer weiteren Folge zum Thema Pornosucht nähern. Dabei können Paare auch allerlei Allgemeines über Kommunikation in heiklen Krisensituationen lernen.
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