Booktok vs. Goethe: Ist egal, was wir lesen?
Seit #BookTok während der Coronapandemie explodiert ist, steigen die Umsatzzahlen für Romance, Dark Romance und Young Adult Bücher. Und lesen ist ja bekanntlich gut fürs Gehirn. Aber zählt das wirklich für alle Bücher? Profitieren wir davon, Fifty Shades of Grey oder It Ends With wegzusuchten? In diesem Beitrag geht es um noch mehr gesundheitliche Vorteile des Lesens. Hier findet ihr ein Programm, das unser Experte Thomas Lachmann mitentworfen hat, mit dem die Lese- und Schreibfähigkeit trainiert werden kann. Und hier findet ihr die Wissen-Weekly-Folge zur Frage, wie schlimm Stress eigentlich wirklich für uns ist. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 04:16) Intro (04:16 - 12:54) Teil 1: Die wohltuenden Effekte des Lesens (12:54 - 22:00) Teil 2: Lesen stärkt die kognitiven Fähigkeiten (22:00 - 24:54) Teil 3: Macht es einen Unterschied, was wir lesen? (24:54 - 29:09) Fazit (29:09 - 29:38) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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