Mit Bubikopf und Federboa ins Excelsior
Es war eine Zeit des Umbruchs, des technischen Fortschritts und gesellschaftlicher Umwälzungen. In den sogenannten "goldenen" 20iger Jahren war Saarbrücken eine pulsierende Metropole mit internationalem Flair. Grund dafür war die Tatsache, dass das Saarland, nach dem verlorenen 1. Weltkrieg unter der Verwaltung des Völkerbundes stand. Menschen aus allen Herren Ländern, aber vor allem aus Frankreich, lebten und arbeiteten in Saarbrücken und brachten die große, weite, mondäne Welt ins Saarland. Es wurde gefeiert und Charleston getanzt aber auch gelitten und politisch gekämpft. Barbara Grech nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch das Saarland der 1920iger Jahre, das im Übrigen gerade in einer Ausstellung im historischen Museum Saar wieder auflebt.
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