Brüste: Lass sie hängen, wo sie sind
Viele Frauen kennen das Gefühl: Egal was sie tun, irgendwie können sie es nie so wirklich jemandem recht machen. Genauso ist es auch mit den Brüsten - entweder sind sie zu groß oder zu klein, gar nicht in Szene gesetzt oder zu stark. Bei letzterem ist dann, etwas überspitzt gesagt, der Weg zur Schlampe auch schon nicht mehr weit. Kurzum: Der weibliche Körper, allen voran die Brust, obliegt anderen gesellschaftlichen Bewertungskriterien als der männliche. Woran das liegt? Daran, dass der weibliche (kurvige) Körper nahezu komplett sexualisiert ist. "Vor allem der Busen ist uns enteignet worden", findet Ann-Marlene. Warum wir viel öfter mal auf den "Busenkäfig" (BH) verzichten sollten, die weibliche Brust genauso ein Recht auf Freiheit hat (Free your nipples!), wie die männliche - und warum der Busen einfach unbeschwert dort hängen sollte, wo er ist, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro in einer neuen Folge von Ach, komm!
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