Die »Höllenwoche« – und was die Union daraus lernen kann
Anfang 2025 hat der damalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz für eine verschärfte Migrationspolitik eine Mehrheit mit der AfD in Kauf genommen. Merz bedauerte im Nachgang, wie diese Mehrheit zustande gekommen war. Was passiert mit der demokratischen Mitte, wenn sich eine konservative Partei nach rechts außen öffnet? Diese Frage drängt sich aktuell wieder auf. Mittlerweile kann die Politikwissenschaft ableiten: Merz’ Abstimmung mit der AfD hat nicht nur der Union geschadet. Wer dagegen profitiert und was die Parteien der demokratischen Mitte aus Studien lernen können, erklärt Benedikt Becker aus dem Politikressort der ZEIT. Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten in Brüssel über den Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034. Ursula von der Leyen schlägt ein Budget von 1,98 Billionen Euro vor. Das Geld will von der Leyen durch höhere Mitgliedsbeiträge der EU‑Staaten sowie Steuern und Abgaben von den Ländern auftreiben. Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt eine Erhöhung ab und fordert gemeinsam mit fünf weiteren Ländern Einsparungen sowie andere Prioritäten bei den Ausgaben. Wer sich am Ende durchsetzen könnte, ordnet Petra Pinzler, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Täglich Kuchen – ohne schlechtes Gewissen Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Abstimmung im Bundestag: Friedrich Merz bedauert Mehrheit mit Stimmen der AfD AfD in Sachsen-Anhalt: Die Wahrheit,
