Warum Merz Deutschlands' Schicksal gerade jetzt an die Ukraine knüpft
Episode 12 min 51s

Warum Merz Deutschlands' Schicksal gerade jetzt an die Ukraine knüpft

Am Donnerstagnachmittag wurde der Internationale Preis des Westfälischen Friedens an die Nato verliehen. Den Preis hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte für die Nato entgegengenommen. Dass ein Militärbündnis wie die Nato einen Friedenspreis bekommt, hatte vorab für Kritik gesorgt. Doch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine Laudatio für grundsätzliche Worte zu außenpolitischen Herausforderungen genutzt. Dabei standen vor allem die Ukraine und der russische Angriffskrieg im Fokus der Rede und die Rolle Deutschlands dabei. Merz wurde grundsätzlich: »Wankt Deutschland, wankt Europa. Und Wankt Europa, dann wankt die Ukraine.« Warum Merz gerade jetzt nach innen wie nach außen diese Botschaft senden will, das erläuert im Podcast Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Eine Frau in den USA hat eine Hinrichtung mit Giftspritzen überlebt. Die zu Tode verurteilte Mörderin Christa Pike ist nach der gescheiterten Hinrichtung zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Gefängnisbehörde teilte mit, dass die Hinrichtung nach Vorschrift abgelaufen sei und es bisher keine Probleme mit dem Gift gegeben habe. Dabei handelt es sich um das Schlafmittel Pentobarbital, das bei erhöhter Dosis tödlich ist. Wie die Hinrichtung scheitern konnte und ob nun grundsätzlich über die Praxis diskutiert wird, bespricht im Podcast mit Fabian Scheler Anna Carthaus aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.

Und sonst so? Das Schokoriegel-Ranking (einmal vom Profi, einmal vom Host)

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer

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