Wie kann der Mondsee einer einzigen Frau gehören?
Der Mondsee, einer der schönsten und größten Badeseen Österreichs, gehört nicht dem Staat und auch nicht der Gemeinde. Die Besitzerin ist eine einzige Privatperson. Und die hat gerade alle laufenden Pachtverträge gekündigt. Was es mit diesem kuriosen Fall auf sich hat und was den Österreicher:innen den öffentlichen Badespaß vermiest, das erklärt STANDARD-Redakteurin Stefanie Ruep. Korrektur: Wir sagen im Podcast, dass das Wasser des Mondsees nicht im Privateigetum ist. Das ist nicht korrekt. Korrekt ist, dass gerichtlich ein immerwährendes Servitut eingeräumt wurde, welches das Baden, die Nutzung, die Schifffahrt, etc. am See gestattet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
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