Geld, Kinderpornos, Meth: Ein Ex-FPÖ-Politiker rechnet ab
Er wollte dabei helfen, einen Skandal in der FPÖ aufzudecken. Hunderttausende Euro sollen veruntreut worden sein. Er hat sich gegen einen Kollegen gestellt, der Kinderpornos konsumierte, und er wollte auch keine Drogengeschäfte vertuschen. Am Ende wurde er aus der Partei geworfen. Ich habe Anfang Oktober mit dem Anwalt und Politiker Alexis Pascuttini darüber gesprochen, was im Grazer Finanzskandal der FPÖ passiert ist, wieso er glaubt, dass die Partei alles tut, um die Wahrheit zu begraben. Und er erklärt, wieso er als einst glühender Blauer, die Partei von Herbert Kickl heute nicht mehr wählen würde. Was haltet ihr von diesem Format? Sollen wir künftig öfter Personen zu Wort kommen lassen, die Erlebnisse und Erfahrungen ganz subjektiv aus ihrer Sicht erzählen? Schreibt uns in den Kommentaren!
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