Massaker in Iran: Was machen 30 000 Tote mit einem Land?
Anfang Januar gingen Millionen Iraner und Iranerinnen im ganzen Land auf die Strasse und protestierten gegen das Regime. Sie waren unzufrieden mit der desolaten Situation der Wirtschaft und der Politik der islamischen Republik. Doch Soldaten des Regimes schossen in die Menge, laut Schätzungen wurden 30 000 Menschen in nur zwei Tagen getötet. Nun steht das Land ist unter Schock. «Jeder kennt eine Person, die getötet wurde», so berichtet es unser Reporter Teseo La Marca. Er konnte mit Augenzeugen sprechen und erklärt, warum mittlerweile viele Menschen darauf hoffen, dass die USA ihr Land militärisch angreifen. Gast: Teseo La Marca, Reporter Host: Alice Grosjean Nachlesen kannst du Teseos eindrückliche Recherche in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-blutbad-vor-dem-krieg-manche-iraner-hoffen-in-ihrer-verzweiflung-auf-einen-angriff-der-usa-ld.1922451). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
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