Die Epstein-Assistentin aus Zürich – Opfer oder Täterin?
Eine Bankangestellte aus Zürich vermittelte jahrelang junge Frauen an Jeffrey Epstein. Der bezahlte ihr dafür das Studium. Die NZZ konnte die Kommunikation zwischen Alina Selnowa und Epstein rekonstruieren. Die Mail- und Chatverläufe stammen aus den neusten Akten der Epstein-Files, die das US-Justizministerium Ende Januar veröffentlichte. Alina Selnowa ist ein Pseudonym. Spätestens ab 2011 standen Selnowa und Epstein in engem Kontakt. Sie tauschen sich über Alltägliches aus, Epstein unterstützt die junge Studentin auch finanziell. Und es gibt Hinweise auf eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden. Im Podcast erzählt der Gesellschaftsredaktor Florian Schoop, wie die Kommunikation ablief: «Die Akten zeigen ein klares Abhängigkeitsverhältnis.» Aber, die einsehbaren Infos deuteten ebenfalls stark auf das Verhalten einer Täterin hin. Heutiger Gast: Florian Schoop, Redaktor Gesellschaft Host: Alice Grosjean
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