Öl und Arbeitsmarkt belasten | New York to Zürich Täglich
Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80 US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf 3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen, sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt, sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen Jobs. Die Arbeitslosenrate steigt auf 4,4 Prozent. Einzelne Techwerte wie Marvell, Guidewire und Samsara profitieren derweil von starken Quartalszahlen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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