Wie gelingt es einem globalen Automobilzulieferer mit 200 Werken, eine einheitliche Digitalisierungsstrategie umzusetzen? Heute spricht Joachim Sprinz, Senior Manager für Industrial IoT bei der ZF-Gruppe, mit Podcast-Host Tobias Herwig über den Aufbau und Betrieb einer eigenen Digital Manufacturing Plattform. Joachim ist seit sechs Jahren im Corporate Production Management für die ZF Digital Manufacturing Plattform als Program & Solution Manager zuständig. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein produzierendes Unternehmen eine skalierbare IoT-Plattform parallel zu bestehenden MES-Systemen entwickelt und betreibt. Warum ZF eine eigene Industrial IoT Plattform entwickelt hat statt auf Standardlösungen zu setzen Technische Basis: Microsoft Azure und die Entscheidung für "Platform-based Make" Von der Vision zum Rollout: 90+ Werke über 10.000 angebundene Maschinen Erste Use Cases: Maschinentransparenz, OEE-Management und Condition Monitoring Aufbau einer agilen Produktorganisation mit ca. 100 Mitarbeitern Standards vs. Flexibilität: "Trusted OEE" und Brownfield-Connectivity Stakeholder durch Leuchtturmwerke gewinnen und Business Cases realisieren Konkrete Ergebnisse: 3-5% OEE-Verbesserung durch transparente Daten Abgrenzung und Integration zu bestehenden MES-Systemen Ausblick: AI-Agents, Edge Computing und die Fabrik der Zukunft Vernetze dich gerne mit Joachim Sprinz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-sprinz-3a427314a/ -- Folge Tobias Herwig auf LinkedIn für die neusten Episoden und Updates: https://www.linkedin.com/in/tobias-herwig/ Wir freuen uns über dein Feedback zur Episode direkt über LinkedIn oder an
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