NAS: geschickt aufrüsten statt neukaufen | c’t uplink
Einmal aufstellen und dann vergessen, so sind die meisten NAS (Network Attached Storage) konzipiert. Doch über die Jahre werden die Netzwerkspeicher lahm, weil die eigenen Anforderungen steigen oder neue Nutzungsszenarien dazu kommen, oder sie laufen schlicht voll. Wer bereit ist ein wenig zu tüfteln, kann die eigene NAS-Box oft preisgünstig aufrüsten. Das ist nachhaltiger als ein Neukauf. Doch wo ansetzen: größere Festplatten einbauen oder doch lieber mehr RAM? Und was lässt sich bei den kompakten Boxen überhaupt austauschen? Welche Fallstricke gibt es außerdem? Diese Fragen klärt Moderator und c’t Redakteur Stefan Porteck mit seinen c’t Kollegen Christof Windeck und Lutz Labs. Die beiden Redakteure aus dem Hardware-Ressort haben sich intensiv mit dem Upgrade von NAS-Boxen und der Wechselwirkung der verschiedenen Komponenten beschäftigt. Sie erläutern im c’t uplink, welche Festplatten sich für NAS eignen, wann man den Arbeitsspeicher aufrüsten sollte und welche RAM-Riegel überhaupt passen. Sie geben Tipps, wann es sich lohnt, auf auf 2,5-Gbit-LAN aufzurüsten und warum SSDs in vielen Netzwerkspeichern keinen Geschwindigkeitsschub bringen. In einem Deep-Dive geht es zu Hintergründen der eingesetzten Prozessoren und warum dessen Hersteller in den Datenblätter flunkern und Fähigkeiten verheimlichen. Mit dabei: Christof Windeck und Lutz Labs Moderation: Stefan Porteck Produktion: Sahin Erengil Redaktion: Keywan Tonekaboni Die c’t 27/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
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