Mauern fallen, doch ein Gefangener wird nicht vergessen | Jeremia 48-52 · Tag 233
Menschliche Macht bleibt vor Gott verantwortlich. Moab, Ammon, Edom und weitere Völker werden mit ihrem Stolz konfrontiert; selbst Babylon kann sich dem Gericht nicht entziehen. Nach dem Fall Jerusalems endet das Buch dennoch nicht ohne Hoffnung. Jojachin erhält im Exil einen Platz am Tisch und tägliche Versorgung. Dieses stille Zeichen erinnert daran, dass Gottes Treue auch zwischen Trümmern und verborgenen Wegen nicht erlischt. Bibeltext: Jeremia 48–52 Heute weiterhören: https://mediaos.samuelz.com/bibel-in-einem-jahr Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen: https://mediaos.samuelz.com/go/bibel-in-einem-jahr/start?from=podcast Leseplan: https://mediaos.samuelz.com/go/bibel-in-einem-jahr/reading_plan?from=podcast&format=reading_plan Begleitbuch – täglicher Impuls, Frage und Alltagsschritt: https://mediaos.samuelz.com/go/bibel-in-einem-jahr/book?from=podcast&format=format%3Abibel-in-einem-jahr%3Abook%3A2 Diese Arbeit mittragen: https://mediaos.samuelz.com/go/bibel-in-einem-jahr/support?from=podcast Kapitel: 0:00 Intro 2:16 Jeremia 48 11:03 Jeremia 49 19:46 Jeremia 50 29:45 Jeremia 51 43:03 Jeremia 52 50:25 Outro
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