Schülervertreter: Streiten mit dem Internet statt Unterricht
Die Schule hat wieder begonnen, meist aber nur vor dem Computer. Nur seien die digitalen Lernplattformen völlig überlastet kritisiert der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz Dario Schramm. Er fordert einen Ausgleich von Nachteilen für diejenige, die immer weiter abgehängt werden. Bundesweit hat der Schulunterricht wieder begonnen. Meist aber digital vor dem PC. Allerdings funktionieren die digitalen Lernplattformen kaum, kritisiert der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz Dario Schramm. “Es war heute eine große Party”, sagt der Abiturient. Die Server seien zumindest an diesem Montag völlig überlastet gewesen. Das sei kein Unterricht, sondern “ein Streiten und Versuchen mit dem Internet klar zu kommen”. Zudem seien noch immer nicht alle Schüler und Schülerinnen mit den technischen Voraussetzungen ausgestattet, geschweige denn sie haben einen ruhigen Ort oder ein eigenes Zimmer zum Lernen. Das angestrebte Ziel einer Bildungsgerechtigkeit sei so zumindest nicht zu erreichen. Stattdessen brauche es einen Ausgleich von Nachteilen für diejenige, die durch den digitalen Unterricht immer mehr abgehängt werden würden. Weitere Nachrichten: Amtsenthebungsverfahren gegen Trump, Biden nominiert neuen CIA-Chef, Impfstoff Moderna in Deutschland.
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