In den Bunkern von Mariupol
Was Alona Mordik war Unteroffizierin im Asow-Regiment und kämpfte mit ihrem Mann in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol gegen Russland. Über 80 Tage harrt sie im Bunker des Stahlwerks Asowstal aus, mitten in der Stadt – ohne Essen, Wasser, Medikamente oder Strom. Dann tötet eine russische Bombe ihren Mann. Wenig später wird sie selbst bei einem Bombenangriff schwer verletzt – und gerät in russische Gefangenschaft. 120 Tage lang. Warum zog sie in den Krieg? Was ist im Frühjahr 2022 in den Bunkern von Mariupol wirklich passiert? Und wie verarbeitet man das, was Alona Mordik dort erlebt hat? Gemeinsam mit neun anderen ukrainischen Veteraninnen war Alona Mordik kürzlich für zwei Wochen am Genfersee. Sie brauchten eine Pause vom Krieg in der Heimat. Anielle Peterhans und Catherine Boss haben sie dort besucht – und erzählen davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected] Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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