About this book
Diese kleine Schrift ist eine grosse Kriegserklärung; und was das Aushorchen von Götzen anbetrifft, so sind es dies Mal keine Zeitgötzen, sondern ewige Götzen, an die hier mit dem Hammer wie mit einer Stimmgabel gerührt wird, - es giebt überhaupt keine älteren, keine überzeugteren, keine aufgeblaseneren Götzen... Auch keine hohleren... Das hindert nicht, dass sie die geglaubtesten sind; auch sagt man, zumal im vornehmsten Falle, durchaus nicht Götze... (aus Friedrich Nietzsches Vorwort zur Gützendämmerung)
Chapters (15)
1Vorwort
2Sprüche und Pfeile
3Das Problem des Sokrates
4Die 'Vernunft' in der Philosophie
5Wie die 'Wahre Welt' endlich zur Fabel wurde
6Moral als Widernatur
7Die vier großen Irrtümer
8Die 'Verbesserer' der Menschheit
9Was den Deutschen abgeht
10Streifzüge eines Unzeitgemäßen 01-12
11Streifzüge eines Unzeitgemäßen 13-24
12Streifzüge eines Unzeitgemäßen 25-38
13Streifzüge eines Unzeitgemäßen 39-51
14Was ich den Alten verdanke
15Der Hammer redet

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