About this book
Im ersten Teil (Das grüne Ufer; Gedichte 1-30) schreibt Paul Zech noch traditionelle Naturlyrik. Durch Liebeslyrik mit einem Hauch Erotik (Zwischenspiel: Gedichte 31-42) spannt er einen Bogen um am Ende zum Expressionismus (Das gebirgichte Ufer: Gedichte 43-72) überzugehen; wobei er, unter anderem, die Problematik der Industrialisierung seiner Zeit aufgreift. - Summary by lorda
Chapters (72)
1Es kam ein Wind
2Waldvorfrühling
3Die erste Lerche
4Gegen Ostern
5Junges Brot
6Maimorgen
7Landschaft
8Junimorgen
9Dorf im Mittag
10Reife Zeit
11Das verlassene Vaterhaus
12Die Mühle
13Lieber Juli
14Mondlegende
15Helle Mondnacht
16Schwarz hub sich ein Tannenwald
17Alte Frauen im Kartoffelfeld
18Das Brotbacken
19Ballade zur Nacht
20Herbstkühler Tag im September
21Oktoberfrühe
22Gewitter überm Dorf
23Früher Herbst
24Bettler im Spätherbst
25Sägemühle am herbstlichen Fluß
26Wald im Herbst
27Novemberwind
28Novembernacht
29Winterweh
30Heilige Winternacht
31Erbteil
32Da sprang die Gimme deines Mieders
33Hafen
34Deine Augen sind ein Korngrün weit
35Dein Mund ist Sakrament
36Wir ducken uns tief
37Wandlung
38Herdfeuer
39Ich weiß die Schicksalslinien
40Und die Nacht kommt über uns
41Die junge Frau sprach
42Strahlenschauer unserer Blicke loschen lange schon
43Ich war ein Bauer
44Heimatflucht
45Bahnfahrt
46Erstes Erlebnis
47Der Hafen
48Schiffswerft
49Die nüchterne Stadt
50Silhouette
51Das Gardinenweberdorf
52Fabrikstädte an der Wupper
53Verirrung
54Ekel
55O ihr aufgesparten Abendstunden
56Nachtgewitter
57Jeden Abend
58Ich will euch wie mit einem Pfeifchen herlocken
59Chambregarnist
60Die drei Sonette der Pfingstheiligung
61Der Stadtpark
62Sackträgerin
63Der Gefangene
64Der Mörder
65Die greise Frau
66Die Toten
67Du mit der Dornenkrone
68Der Priester
69Die jungen Nonnen beten:
70Der Eremit
71Der Gottsucher
72Der Philosoph

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