
Corporate Therapy
حول

Episode #139 // Social Entrepreneurship Ohne Illusionen // mit Agnesa Kolica
Dec 16, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Wie verändert man eine Stadt, ohne eine Fabrik zu bauen? Indem man Begegnungen baut. Gemeinsam mit Agnesa Kolica von Grow Together Germany tauchen wir tief in die Welt des Social Entrepreneurship ein: Integration als Standortvorteil, Zugehörigkeit als harte Währung und Wirkung als Maßstab, der über Rendite hinausgeht. Wir sprechen über Projekte, die Ankommen konkret machen – von Vielfaltsfreundinnen bis Welcome Buddy – und zeigen, wie solche Programme Fachkräftesicherung, Spracherwerb und mentale Gesundheit spürbar stärken. Der rote Faden: Sozialunternehmen schließen Lücken, die Staat und Märkte offenlassen. Doch die Realität ist widersprüchlich: Projektförderung statt Strukturaufbau, kurze Laufzeiten statt Planungssicherheit, hohe Berichtspflichten bei geringem Overhead. Agnesa erklärt, wie hybride Finanzierung funktioniert, warum Gemeinnützigkeit juristisch anspruchsvoll ist und wie Wirkungsmessung jenseits von „Baumzählerei“ gelingt. Wir ordnen ein, was sich in Krisenzeiten verändert: Rückzüge bei Diversity-Budgets, wachsende Unsicherheit, aber auch neue Allianzen und Beratungsmodelle, die Unternehmen helfen, Integration wirksam und skalierbar zu gestalten. Hör rein, teile die Folge mit deinem Netzwerk und sag uns: Welches Strukturinstrument würdest du sofort einführen, um Social Entrepreneurship zu stärken? Abonniere, bewerte mit fünf Sternen und hinterlasse einen kurzen Kommentar – deine Unterstützung hilft, Wirkung hörbar zu machen.

Episode #138 // High Performer, Störenfriede & die Ambivalenzen der Leistung // mit Dr. Sven Kette
Dec 2, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Wie viel Engagement ist genug – und wer entscheidet, was “gut” ist? Wir nehmen dich mit in die Grauzonen organisationaler Leistung, in denen High Performer Routinen stabilisieren, Störenfriede Wandel anstoßen und Führungskräfte als Gatekeeper zwischen Risiko und Verantwortung balancieren. Statt “mehr Einsatz” zu predigen, schauen wir darauf, wie Engagement tatsächlich beobachtet und bewertet wird: entlang unscharfer Ziele, lokaler Normen und sozialer Vergleiche. Gemeinsam mit dem Soziologen Dr. Sven Kette entfalten wir ein klares Raster: Intensität (unter, im, über Erwartung) und Richtung (kohärent oder abweichend zu Zweck/Rolle). Daraus entstehen vier Typen mit ambivalenten Effekten: High Performer liefern Output und konservieren zugleich bestehende Muster. Mitläufer sichern als Reservisten Belastungsspitzen ab. Störenfriede agieren “out of role”, nerven, aber eröffnen Lernchancen und Innovation. Gleichgültige können zu Latenzakteuren werden, sobald sich Ziele real ändern. Dieses Denken hilft, Mythen über High-Performance-Kulturen zu entzaubern und die verborgenen Funktionen vermeintlich “schwacher” Profile wertzuschätzen. Wir zeigen, warum Leitbilder und Führungskompass keine Automatiken sind, sondern ein Argumentationsreservoir für Entscheidungen – besonders dann, wenn Exploration und Exploitation kollidieren. Führung entscheidet hier real: Wer bekommt Ressourcen, wer wird gebremst, was gilt als Rollenkohärenz? Und warum scheitert Initiative, sobald sie zu stark formalisiert wird? Unser Fazit: Organisationen brauchen Varianz, echte Delegation und Schutzräume für Abweichung – sonst erstickt die Suche nach Neuem an den eigenen Kriterien.

Episode #137 // Der Fehler ist nicht der Fehler - Über Paradoxien und Organisationen
Nov 17, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Entscheidungen ohne Sicherheit, Ziele mit Zielkonflikten, Fortschritt trotz Widerspruch: Wir nehmen dich mit in die echte Arbeitsrealität, in der Effizienz und Innovation einander brauchen und doch ständig reiben. Statt Paradoxien „wegzumoderieren“, zeigen wir, wie Organisationen aus Spannung Energie gewinnen – mit Systemtheorie als Navigationshilfe, klaren Beispielen aus der Praxis und einer Prise Humor gegen den Perfektionismus. Wir starten mit einem Denk-Rätsel und landen bei der Kernidee: Systeme erzeugen Sinn durch Unterscheidungen, jede Entscheidung ist kontingent. Das klingt abstrakt, wird aber sehr handfest, sobald Flexibilität gegen Koordination steht, SAP-Rollouts lokale Optimierungen beißen oder Sales und Marketing unterschiedliche Erfolgscodes verfolgen. Wir unterscheiden sauber zwischen Paradoxien (unauflösbar) und Dilemmata (operativ lösbar) und zeigen, wie man bewusste Trade-offs trifft, ohne in Scheinlogiken wie 100% Alignment, Dauer-Agilität oder the one best way zu verfallen. Dabei räumen wir mit drei verbreiteten Rezepten auf: reine Auslagerung von Innovation, Meta-Versöhnung via Purpose und das simple „Spannung aushalten“-Mantra. Stattdessen plädieren wir für minimale, klare Formalstruktur, explizite Entscheidungsprämissen, definierte Aushandlungsforen und den erwachsenen Umgang mit Nicht-Entscheidungen. Mikropolitik wird neu bewertet: nicht als Gift per se, sondern als notwendiges Schmiermittel, das dort Brücken schlägt, wo Formalität an Grenzen stößt. Und ja, wir entzaubern den „Extra Meile“-Mythos – Leistung braucht Differenz, nicht Gleichschaltung. Wenn du echte Werkzeuge für Entscheidungen unter Unsicherheit suchst und bereit bist, Widerspruch als Arbeitsmaterial zu sehen, bist du hier richtig. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit deinem Team und sag uns: Welches Spannungsfeld treibt dich gerade am meisten um? Deine Perspektive macht die nächste Folge besser.

Episode 136 // Klima, Wirtschaft, Wirklichkeit // mit Jens Brodersen
Oct 22, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Die Klimakrise ist kein fernes Szenario, sie ist eine betriebswirtschaftliche Realität. Gemeinsam mit Nachhaltigkeitsexperte Jens Brodersen schauen wir ohne Schönfärberei auf Kippunkte, Kosten und die politischen Kräfte, die den Wandel bremsen – und zeigen, wie Unternehmen jetzt trotzdem Kurs halten. Statt Parolen liefern wir belastbare Zusammenhänge: Warum planetare Grenzen und Lieferkettenrisiken die Bilanz treffen, wie Banken Klimarisiken unterschätzen, weshalb Flip-Flop-Politik Investitionen zerstört und wieso „Klimaschutz kostet zu viel“ längst von echten Schadenskosten überholt ist. Wir sprechen über Verantwortung und Wettbewerbsfähigkeit in einer Welt, die sich schneller ändert als jede Strategieplanung: von der Wärmewende über Verkehr und Strommix bis zu Industriepfaden, die mit CO2-Preisen, Subventionen und Datenpflichten stehen oder fallen. Jens erklärt, wie sinnvolle Risikobewertung funktioniert, welche Szenarien realistisch sind und welche Tools physische Gefahren auf Standort- und Lieferkettenebene sichtbar machen. Wir vergleichen internationale Entwicklungen – Norwegens E-Quote, Chinas Ausbau erneuerbarer Energien, Dänemarks Wärmekompetenz – und ordnen ein, wie Deutschland mit Planungssicherheit, Effizienz und Kreislaufwirtschaft verlorenen Boden gutmachen kann. Trotz fossilem Backlash sehen wir starke Hebel: bessere Batterien, Elektrolyse aus Meerwasser, additive Fertigung, Nanotechnologie für Böden. Dazu kommen weiche, aber wirksame Faktoren wie Diversität und Stakeholderarbeit, die nachweislich Produktivität und Entscheidungsqualität heben. Und wir reden über den Alltag: Hitze im Büro, sinkende Leistung, notwendige Anpassungen beim Arbeitsschutz. Unser Tenor: Wer jetzt echte Transitionspläne schreibt, Energiekosten senkt, Risiken offenlegt und an Lösungen baut, gewinnt Resilienz, Talente und Kapitalzugang. Hör rein, teile die Folge mit deinem Team und sag uns: Welche Maßnahme setzt du als Nächstes um? Abonniere den Podcast, bewerte uns mit 5 Sternen und hilf uns, die wichtige Debatte wieder ins Zentrum zu rücken.

Episode 135 // Kinderwüste, Kapital und Care // mit Stefan Schulz
Sep 30, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Woher kommt die Kinderwüste – und warum reden Unternehmen über Talentknappheit, aber nicht über die 20 Jahre, die vor dem „Talent“ liegen? Gemeinsam mit Stefan Schulz legen wir offen, wie die Kernfamilie als Produkt des Kohlezeitalters entstand, warum Kirche und Politik die Sphärentrennung von Fabrik und Familie verfestigten und wieso diese alte Logik heute Familien überlastet, Wohnungen verteuert und Sorgearbeit unsichtbar macht. Wir sprechen Klartext über die fast eine Billion Euro unbezahlte Care-Arbeit, die unser System trägt, aber aus den Bilanzen fällt. Der rote Faden führt zur eigentlichen Lücke: Nicht das Geschlecht erzeugt den Bruch, sondern die Geburt. Child Penalty statt Gender Pay Gap – mit Folgen für Einkommen, Aufstieg, Rente und Sichtbarkeit. Wir entzaubern den „Mutterinstinkt“ als soziale Verfestigung von Zeitverteilung, zeigen, wie Schulen, Ärztinnen und Behörden „Hauptbezugspersonen“ reproduzieren, und fragen: Wie sähe ein System aus, das Bindung, Zeit und Geld fair verteilt? Von Care-Budget pro Kind über verlässliche Infrastruktur bis zu Steuerlogiken, die unten entlasten und oben beteiligen. Praktisch wird es, wenn wir Arbeitgeber in die Pflicht nehmen: Co-Leadership als Standard, Promotions-Fastlanes nach Care-Pausen, Gehaltskorridore mit Aufhol-Mechanik, Care-ROI und Mentoring für Wiedereinsteiger. Mütterschaft und Vaterschaft als Kompetenzen – nicht als Karrierekiller. Und ein politischer Hebel mit Wumms: Wahlrecht ab null, vertreten durch Sorgeberechtigte bis zur Mündigkeit, um Familieninteressen dauerhaft mit Macht zu koppeln und den „nächsten Jahrgang“ endlich zum zentralen Politik- und Wirtschaftsprojekt zu machen. Hör rein, denk mit und sag uns: Welche eine Maßnahme würdest du morgen umsetzen, um die Child Penalty abzuschaffen? Abonniere den Podcast, teile die Folge mit Kolleginnen und Freunden und lass uns eine ehrliche Bewertung da – damit mehr Menschen diese Debatte finden.

Episode #134 // Die Kunst der Partizipation: Wie Diskursräume Organisationsveränderungen ermöglichen // mit Jens Kapitzky
Sep 3, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Wie schaffen wir es, dass kluge Ideen in Organisationen Raum bekommen und Veränderungen nachhaltig wirken? Die Antwort liegt nicht in perfekten Konzepten oder charismatischen Führungspersönlichkeiten, sondern in der Kunst der Partizipation – einem handwerklichen Können, das oft missverstanden wird. In dieser Folge tauchen wir mit Jens Kapitzky, Geschäftsführer bei Metaplan, in die Feinheiten partizipativer Prozesse ein. Ein Schlüssel liegt darin, die richtigen Perspektiven einzubeziehen, bevor Entscheidungen fallen. Doch Partizipation bedeutet nicht, dass alle über alles abstimmen. Es geht vielmehr darum, Diskursräume zu schaffen, in denen unterschiedliche Sichtweisen produktiv miteinander ringen können. Wir enthüllen die "Detektivarbeit" hinter erfolgreicher Partizipation – vom Aufspüren verborgener Stimmen in der Organisation bis zur Gestaltung von Diskursen, die mehr sind als bloße Moderation. Dabei nehmen wir auch unbequeme Wahrheiten in den Blick: Warum "Scheinpartizipation" gefährlicher ist als keine Beteiligung, weshalb Mikropolitik kein Feind sondern Realität ist, und warum vollständige Transparenz manchmal kontraproduktiv sein kann. Entdecke, warum das Ziel partizipativer Prozesse nicht Konsens, sondern gemeinsames Handeln ist, und wie du die richtige Frage findest, um die wirklich relevanten Diskurse zu führen. Diese Episode liefert wertvolle Einsichten für alle, die Veränderungsprozesse gestalten und dabei auf die kollektive Intelligenz ihrer Organisation setzen wollen.

Therapie-Pause (Sommerferien)
Jul 24, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Wir legen eine kleine Sommerpause ein und werden wieder Ende August zweiwöchentlich für euch mit Therapierunden versorgen.

Episode #133 // Die Ethik im Taumel: Unternehmen zwischen Moral und Methode // mit Prof. Dr. Thomas Beschorner
Jun 10, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Ist Wirtschaftsethik ein Widerspruch in sich oder eine tiefe Notwendigkeit für zukunftsfähige Unternehmen? Professor Thomas Beschorner, Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen, enthüllt in diesem fesselnden Gespräch einen frischen Blick auf die Verbindung zwischen ethischem Handeln und unternehmerischem Erfolg. Beschorner widerspricht dem gängigen "Business Case for Corporate Social Responsibility", den er provokant als "Win-Win-Wonderland" bezeichnet. Stattdessen entwickelt er einen kulturalistischen Ansatz, der nicht abstrakte Prinzipien von außen auferlegt, sondern in die Lebenspraxis von Organisationen hineinschaut: "Was gibt es da schon an moralischen Orientierungen?" Diese Herangehensweise ermöglicht ein tieferes Verständnis davon, wie Ethik in Unternehmen tatsächlich funktioniert - mit allen Ambivalenzen und Widersprüchen. Besonders aufschlussreich sind Beschorners Beobachtungen zum vorherrschenden Menschenbild in Organisationen. Wenn Mitarbeitende als opportunistisch oder kontrollbedürftig betrachtet werden, führt dies zu teuren Überwachungsmechanismen und extrinsischen Anreizsystemen - während intrinsische Motivation ungenutzt bleibt. Die erschreckend hohe Zahl innerlich gekündigter Mitarbeiter offenbart die Schwächen dieses Ansatzes. Beschorner plädiert für partizipativere Strukturen, die nicht nur wirtschaftlich sinnvoll sind, sondern auch Selbstwirksamkeit fördern und sogar positive Auswirkungen auf die demokratische Gesellschaft haben können. Seine Konzepte der "polylingualen Organisation" und "Multirationalität" verdeutlichen, wie Unternehmen verschiedene "Sprachen" sprechen müssen - nicht nur die ökonomische, sondern auch rechtliche, technische und wertrationale. Dies wird besonders relevant in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung, wenn ethische Errungenschaften plötzlich in Frage gestellt werden. Wer seine Organisation zukunftsfähig gestalten möchte, findet in diesem Gespräch wertvolle Impulse, um ethische Prinzipien nicht nur als Lippenbekenntnisse zu verstehen, sondern als gelebte Praxis zu etablieren. Hören Sie rein und entdecken Sie, wie ethisches Handeln zu nachhaltigem organisationalen und gesellschaftlichen Fortschritt beitragen kann.

Episode #132 // Wenn der Arbeitsmarkt sich dreht: Zwischen demografischem Wandel und KI-Revolution // mit Dr. Michael Stops
May 27, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Die Arbeitswelt steht vor einem grundlegenden Wandel: Demografische Verschiebungen, digitale Revolution und ökologische Transformation verändern den Arbeitsmarkt in beispiellosem Tempo. Was bedeutet das für Arbeitnehmer, Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes? Dr. Michael Stops vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liefert in diesem Gespräch wissenschaftlich fundierte Einblicke in die aktuellen Entwicklungen. Er erklärt, warum der deutsche Arbeitsmarkt trotz wirtschaftlicher Herausforderungen erstaunlich robust bleibt und wie sich das Verhältnis zwischen Arbeitslosen und offenen Stellen historisch verändert hat. Besonders spannend ist seine Analyse zum "Skill-Biased Technological Change" - dem Phänomen, dass technologische Entwicklungen die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften steigern, während geringer qualifizierte Tätigkeiten unter Druck geraten. Wir tauchen ein in das faszinierende Konzept der "New-Collar-Workers" - einem neuen Typus von Arbeitnehmern, die jenseits traditioneller Ausbildungswege spezifische technische Fähigkeiten entwickeln. Wie können Unternehmen diese Talente finden und fördern? Welche Rolle spielen dabei skill-basierte HR-Systeme, die auf Fähigkeiten statt auf formale Abschlüsse setzen? Eine der drängendsten Fragen unserer Zeit betrifft den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf unsere Arbeit. Dr. Stops zeigt auf, warum KI selten komplette Berufsbilder ersetzt, aber fast immer Tätigkeitsprofile verändert. Besonders herausfordernd: Wenn KI zunehmend Einstiegsaufgaben übernimmt, wie lernen dann Berufsanfänger ihr Handwerk? Die Diskussion berührt auch soziale Aspekte wie die ungleichen Chancen beim Homeoffice und neue Modelle der Arbeitszeitgestaltung. Dieses Gespräch liefert wertvolle Orientierung für alle, die verstehen wollen, wie sich unsere Arbeitswelt verändert und welche Kompetenzen in Zukunft gefragt sein werden. Hören Sie rein und gewinnen Sie Erkenntnisse, die Ihnen helfen, den Arbeitsmarkt von morgen aktiv mitzugestalten!

Episode #131 // KI im Unternehmen: Grenzen und Potenziale // mit Dr. Antonio Krüger
May 12, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 131 tauchen wir mit Dr. Antonio Krüger, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), in die aktuelle KI-Landschaft ein und erforschen, wie sie unsere Arbeitswelt verändert. Wir beleuchten Missverständnisse über KI, diskutieren ihre Potenziale und Risiken sowie Deutschlands Position im globalen KI-Wettbewerb. Wir nutzen die knappe Zeit, ihm unsere Fragen zu stellen und bekommen Einsicht in aktuelle Nutzung, Chancen und Risiken, sowie die gesetzliche Lage zum Thema.

Episode #130 // Wenn Resilienz zur Pflicht wird: Die Psychologisierung struktureller Probleme // mit Dr. Stefanie Graefe
Apr 30, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Erschöpfung scheint heute allgegenwärtig - doch muss das so sein? In dieser tiefgründigen Episode tauchen wir mit Dr. Stefanie Gräfe, Soziologin und Resilienzforscherin an der Universität Jena, in die Widersprüche moderner Arbeitswelten ein. Der Resilienzdiskurs schwappt regelmäßig durch Unternehmen und Management-Trainings, doch was steckt eigentlich dahinter? Wir beleuchten, wie sich unser Verhältnis zur Arbeit fundamental gewandelt hat - vom funktionalen "Broterwerb" hin zur Selbstverwirklichung mit fließenden Grenzen zwischen Person und Beruf. Diese Entwicklung macht uns gleichzeitig erfüllter und verletzlicher. Dr. Gräfe enthüllt, wie Emotionsarbeit zur zentralen Anforderung wurde und warum Vertrauensverlust der häufigste Kipppunkt zur vollständigen Erschöpfung ist. Ihre provokante Kernfrage bleibt: "Wenn Resilienz die Antwort ist, was ist eigentlich die Frage?"

Episode #129 // Resilienz: Über die Grenzen einer Krisenmentalität // mit Prof. Dr. Jan Slaby
Apr 14, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 129 nehmen wir uns ein aktuelles Buzzword vor. Die Forderung nach mehr Resilienz durchdringt unsere Arbeitswelt wie ein Echo – aber was bedeutet es wirklich, wenn wir ständig “widerstandsfähiger” werden sollen? In dieser faszinierenden Diskussion mit dem Philosophieprofessor Jan Slaby tauchen wir tief in die Wurzeln dieses populären Konzepts ein und decken auf, wie es von einem deskriptiven wissenschaftlichen Begriff zu einem moralischen Imperativ mutiert ist. Was ursprünglich die Elastizität von Materialien beschrieb, wird heute zur individualisierten Anforderung an Menschen in Krisensituationen. Dabei enthüllen wir die problematische Verschiebung der Verantwortung: Statt Systeme zu verändern, sollen Individuen einfach mehr aushalten. Diese “Halbierung des Handlungsvermögens” fokussiert auf das passive Erleiden, während der aktive, gestalterische Teil des menschlichen Handelns vernachlässigt wird. Besonders erhellend ist die Parallele zum deutschen “Rumpelfußball” früherer Zeiten: Wenn komplexe Probleme bestehen, ist die Forderung nach mehr persönlichem Einsatz oft nur ein Deckmantel für fehlende systemische Lösungen. Die Metapher der einsamen Pflanze im Asphalt verdeutlicht dieses Dilemma – ein Leben in der Schrumpfform statt echter Transformation. Doch wir bleiben nicht bei der Kritik stehen! Mit dem Konzept der “Haltung” bieten wir eine bereichernde Alternative, die sowohl das Aushalten als auch das aktive Gestalten umfasst. Nicht als individualistisches Unterfangen, sondern als gemeinschaftliche Praxis. Denn am Ende sind es nicht die einsamen Prepper, die Krisen überstehen, sondern Menschen in funktionierenden sozialen Netzwerken, die füreinander sorgen. Shownotes: Jan Slaby, Kritik der Resilienz, Aufsatz Timothy Snyder, Bloodlands, Buch

Episode #128 // Polykrise, Geopolitik und BWL im Umbruch: Warum Management neu denken muss // mit Prof. Dr. André Reichel
Mar 31, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In dieser Episode #128 steht die Frage im Mittelpunkt, warum sich das Management grundlegend neu ausrichten muss. Wirtschaftswissenschaftler und Nachhaltigkeitsforscher André Reichel gibt uns Einblicke in die tiefgreifenden Umbrüche einer Weltordnung, in der sich geopolitische Machtverschiebungen, Klimakatastrophe, Technologiewettlauf und wirtschaftliche Rivalitäten zu einer Polykrise verdichten. Wir beleuchten, wie stark politische Faktoren künftig unternehmerisches Handeln bestimmen werden: Welche Rolle spielt Resilienz in Lieferketten, wenn Effizienz nicht mehr das alleinige Paradigma darstellt? Welchen Einfluss haben nationale Interessen und „Strategische Autonomie“ auf Energie- und Technologiepolitik? Und welche neuen Anforderungen entstehen dadurch für das Management-Studium? Wer sich dafür interessiert, warum Unternehmen jetzt eine ausgewogenere Balance aus Krisenbewältigung und zukunftsgerichteter Führung brauchen und welche Kompetenzen künftige Führungskräfte unbedingt mitbringen sollten, erhält in dieser Episode zahlreiche Denkanstöße. Dabei kommen auch Widersprüche und Fallstricke zur Sprache – ein offener, kritischer Blick auf die Grenzen tradierter Konzepte ist ausdrücklich erwünscht. Shownotes: 1. Personen und Institutionen: André Reichel : LinkedIn-Profil ISM in Stuttgart 2. Zentrale Konzepte und Themen, die erwähnt wurden Strategische Autonomie „Project 2025“ Polykrise Resilienz vs. Effizienz Nearshoring / Friendshoring Ethik in Technik und Gesellschaft

Episode 127 // Conway’s Law in der Praxis: Technik vs. Organisation // mit Björn Schotte
Mar 17, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 127 fragen wir uns (mal wieder) warum so viele digitale Transformationsprojekte scheitern. Björn Schotte, Mitgründer und Geschäftsführer der Mayflower GmbH, bringt in dieser Folge eine provokante These mit: “Organisation folgt Technologie, nicht umgekehrt.” Während viele Unternehmen zuerst Teams bilden und dann hoffen, dass “geile Software” entsteht, zeigt die Praxis, dass dieser Ansatz oft zum Scheitern verurteilt ist. Stattdessen sollten wir uns zunächst fragen: Welche Geschäftsanforderungen haben wir? Welche Softwarearchitektur brauchen wir dafür? Und erst dann: Wie müssen unsere Teams strukturiert sein, um diese Architektur optimal umzusetzen? Wir erkunden das faszinierende Conway’s Law, das besagt, dass die Struktur einer Software die Kommunikationsstrukturen der Organisation widerspiegelt, und diskutieren moderne Ansätze wie Team Topologies. Diese bieten Frameworks, wie Teams in einer zunehmend komplexen Softwarewelt organisiert werden können, um sowohl Autonomie als auch Alignment zu gewährleisten. Doch die eigentliche Herausforderung liegt in der Transformation: Wie können wir in gewachsenen Strukturen mit informellen Netzwerken und mikropolitischen Interessen solche Veränderungen umsetzen? Und welchen Einfluss wird künstliche Intelligenz auf dieses Zusammenspiel haben? Werden Junior-Entwickler überflüssig oder verändert sich nur, wie wir zusammenarbeiten? Eine gedankenprovozierende Folge, die die Grenzen zwischen Technologie und Organisation neu auslotet und praktische Einblicke gibt, wie digitale Transformation wirklich gelingen kann. Shownotes: Manuel Pais und Matthew Skelton, Team Topologies: Organizing Business and Technology Teams for Fast Flow, Buch

Episode 126 // Von Denkwerkzeugen, Methode Moden und Innovationen // mit Backo Schönfeld
Mar 3, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema Denkwerkzeuge und Methoden ein und differenzieren zwischen Idee und echter Wertschöpfung. Wir sprechen über die Herausforderungen traditioneller Methoden wie Scrum und die Rolle von Talenten und Feedback-Kultur in der Innovationsarbeit. • Diskussion über die Unterschiede zwischen Ideen und Innovation • Der Einfluss von Denkwerkzeugen auf den kreativen Prozess • Herausforderungen der Scrum-Implementierung in unterschiedlichen Kontexten • Die Bedeutung von Talenten und Teamdynamik für Innovation • Fehler und Scheitern als Teil des Innovationsprozesses

Episode 125 // Demokratische Unternehmensführung: Praktische Wege zur Selbstbestimmung am Arbeitsplatz // Rupay Dahm
Feb 18, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In der Episode diskutieren wir die Demokratisierung von Unternehmen und die Bedeutung von Selbstbestimmung im Arbeitsumfeld. Wir beleuchten, wie demokratische Strukturen dazu beitragen können, Arbeitsplätze menschlicher und gerechter zu gestalten, und welche Herausforderungen sowie Chancen damit verbunden sind. Existenzangst im Arbeitsleben Notwendigkeit der Demokratisierung im Unternehmenskontext Vergleich zwischen klassischen und demokratischen Strukturen Verschiedene Organisationsmodelle: Genossenschaften, Kollektivbetriebe etc. Bedeutung der Mitarbeiteridentifikation und -motivation Vertrauen und Transparenz als zentrale Elemente Beispiele erfolgreicher demokratischer Unternehmen Die Rolle von Bildung und Kulturwandel für die Demokratisierung Strategien für den Einstieg in selbstbestimmte Arbeitsformen Shownotes: Rupay Dahm: Selbstbestimmt arbeiten, Betriebe demokratisieren

Episode 124 // Methoden & Frameworks - hilfreiche Tools oder Verblendung? // mit Nina Mönich
Feb 4, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 124 betrachten wir unsere eigenen Werkzeuge. Nina Mönich philosophiert mit uns zur quasi-religiösen Followerschaft von Frameworks und zur Nützlichkeit von Methoden bei der Gestaltung von Organisationen. Wann leiten uns Prinzipien und wann sind wir durch Dogmen eingeschränkt? Wei gut erkennt man die Normativität in vermeintlich neutralen Tools? Entsprechend bleibt die Folge nicht auf der Ebene der Werkzeuge, sondern untersucht auch Ideologien, die darin mitschwingen. Shownotes: Corporate Therapy Folge 51 mit Wolfgang M. Schmitt, Metaverse, Crypto und Ideologie Corporate Therapy Folge 111 mit Dr. Marc Mölders, Transformation in und vor allem durch Organisationen

Episode 123 // VW & die Autoindustrie - Management- oder Politikversagen? // mit Prof. Dr. Klaus Dörre
Jan 21, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode Im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Dörre diskutieren wir gravierende Managementfehler und externe Einflüsse, die zur Krise bei VW geführt haben. Die verpasste Chance in der E-Mobilität und politische Fehlentscheidungen sind zentrale Themen, die uns in die aktuellen Herausforderungen der deutschen Autoindustrie führen. • Managementversagen bei VW als zentrales Thema • Rückgang der Verkaufszahlen und die Rolle der E-Mobilität • Politische Entscheidungen und deren Einfluss auf den Automobilsektor • Lohnstruktur und Arbeitsbedingungen im Kontext des Wettbewerbs • Chinesische Hersteller als Beispiel für Herausforderungen im Markt • Erforderliche Veränderungen in der Industriepolitik für die Zukunft

Episode 122 // Neujahrsansprache // mit Stefan Schulz
Jan 7, 2025·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 122 fragt unser Gast Stefan, ob wir nicht eine andere Art des Wirtschaftens benötigen. Wo sollen die Führungskräfte zukünftig herkommen? Was, wenn wir alle einem veralteten Ideal von patriarchaler Führung hinterher eifern? Wie müssen wir unser System ändern, um es langfristig überlebensfähig zu machen? Aufbauend auf den Überlegungen von Ann-Kristin Tlusty versuchen wir uns an Sanftheit - reiben uns dabei aber doch hier und da. Shownotes: Ann-Kristin Tlusty, Süß, Buch Corporate Therapy Episode 108 mit Judith Muster, Führung - Titel oder Handlung? Corporate Therapy Episode 120 mit Vera Strauch, Macht neu denken? Rutger Bregmann, Im Grunde gut, Buch Alles gesagt? Podcast Folge mit Stefanie Stahl Die sogenannte Gegenwart Podcast Folge zu Streit

Episode #121 // Jahresrückblick von Human, Mary-Jane und Patrick
Dec 17, 2024·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 121 lassen wir das Jahr 2024 ausklingen. Ein Jahr voller Aufs und Abs, wirtschaftlicher Herausforderungen, politischer Herausforderungen. Wir reflektieren welche großen Themen dabei wichtig waren und schließen mit einem Ausblick in 2025.

Episode #120 // Macht neu denken: Hat traditionelle Führung ausgedient? // Mit Vera Strauch
Dec 3, 2024·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 120 sprechen wir mit Vera Strauch über Feminist Leadership und hinterfragen dabei klassische Führungsprinzipien grundlegend. Dabei unterscheiden wir zunächst zwischen “feminist” und “female” Leadership und definieren Feminist Leadership als einen Ansatz, der Führung ohne Diskriminierung ermöglicht. Während traditionelle Führungsmodelle oft auf Dominanz und Nullsummendenken basieren, setzt Feminist Leadership auf Respekt, Vertrauen und “Abundance”. Wie viel davon lässt sich umsetzen? Was bedeutet das für die Organisation? Ein Gespräch von Überzeugten aus unterschiedlichen Perspektien. Shownotes: Vera Strauch, Female Leadership Podcast Vera Strauch, Unbequem, Buch https://verastrauch.com/unbequem-buch/ Jana Mack (Zeit Online), Ich + Job = ?, Artikel https://www.zeit.de/zeit-wissen/2024/04/persoenlichkeit-arbeit-job-psychologie-identitaet Corporate Therapy Folge 70: Die Struktur von Rassismus & Sexismus im Unternehmen // mit Aladin El-Mafaalani https://open.spotify.com/episode/4AIjARf7dMhMEaq5fFQy12

Episode #119 // 4-Tage-Woche? Sind alle faul?
Nov 12, 2024·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 119 nehmen wir uns eine aktuelle Studie zur Viertagewoche zum Anlass über verschiedene Modelle der Arbeitszeitverkürzung nachzudenken. Wir überlegen, wie umsetzbar das ganze ist, aber diskutieren auch ethische Implikationen: Ist es ok, einfach weniger zu arbeiten? Von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sphäre zu privaten Entscheidungen - gehen vier Tage als Vollzeit? Shownotes: Studie der Uni Münster und Intraprenör: https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=14337

Episode #118: Mailbag – Über KI, die uns arbeitslos macht, und die Probleme mit Homeoffice
Oct 30, 2024·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 118 widmen sich Patrick und Human einem großen Stapel an Hörer*innenfragen, die sich über die Zeit angesammelt haben. Es kann sein, dass die beiden hier und da etwas abschweifen. Have fun.

Episode #117 // Founder Mode oder Silicon Valley in der Ideenkrise
Oct 14, 2024·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 117 schauen wir uns das neueste Buzzword des Silicon Valley an: den Founder Mode. Der Gründungsmodus ist die aktuelle Obsession einiger Tech Stars, doch wir bezweifeln, dass es sich hierbei um ein wirklich neues Leadership Modell handelt. Ein amüsiertes Gespräch über Größenwahn und Unternehmensführung. Shownotes: Paul Graham, Founder Mode

Episode #116 // Zeit ist Geld - Was machen eigentlich die Manager? // mit Stefan Schulz
Sep 30, 2024·—
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Schickt uns euer Feedback zur Episode In Episode 116 widmen wir uns zwei großen Themen: Zeit und Management. Stefan Schulz fragt uns, warum Zeit eigentlich Geld ist, und um das zu beantworten machen wir einen Deep Dive in Systemtheorie, Management Klassiker und Darwin’s Evolutionstheorie. Wir merken: Unternehmen müssen über Zeit sowohl stabil, als auch anpassbar sein - das Dilemma des Managers. Shownotes: Rainer Schützeichel, Sinn als Grundbegriff bei Niklas Luhmann , Buch Christopher Noal, Tenet & Inception, Filme Clayton Christensen, Innovator’s Dilemma, Buch Bono, Surrender, Buch Judith Muster bei Corporate Therapy: Folge 108, Führung - Titel oder Handlung?


