Götzendämmerung

Götzendämmerung

von Friedrich Nietzsche

15 Kapitel3h 53mGerman1889

Über dieses Buch

Diese kleine Schrift ist eine grosse Kriegserklärung; und was das Aushorchen von Götzen anbetrifft, so sind es dies Mal keine Zeitgötzen, sondern ewige Götzen, an die hier mit dem Hammer wie mit einer Stimmgabel gerührt wird, - es giebt überhaupt keine älteren, keine überzeugteren, keine aufgeblaseneren Götzen... Auch keine hohleren... Das hindert nicht, dass sie die geglaubtesten sind; auch sagt man, zumal im vornehmsten Falle, durchaus nicht Götze... (aus Friedrich Nietzsches Vorwort zur Gützendämmerung)

Kapitel (15)

1Vorwort
228
2Sprüche und Pfeile
706
3Das Problem des Sokrates
949
4Die 'Vernunft' in der Philosophie
802
5Wie die 'Wahre Welt' endlich zur Fabel wurde
198
6Moral als Widernatur
885
7Die vier groߟen Irrtümer
1430
8Die 'Verbesserer' der Menschheit
672
9Was den Deutschen abgeht
1064
10Streifzüge eines Unzeitgemäߟen 01-12
1239
11Streifzüge eines Unzeitgemäߟen 13-24
1213
12Streifzüge eines Unzeitgemäߟen 25-38
1724
13Streifzüge eines Unzeitgemäߟen 39-51
1810
14Was ich den Alten verdanke
973
15Der Hammer redet
117

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